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Nachhilfe Winterthur: Eselsbrücken – Mit kleinen Merksätzen zum Erfolg
Veröffentlicht: 20. August 2022
 
Eselsbrücken kennt jeder. Mit einem kleinen Vers oder einem witzigen Spruch gelingt es kinderleicht, sich geschichtliche Daten, komplexe Formeln oder abstrakte physikalische Phänomene zu merken. Wir erklären, wieso Eselbrücken so gut funktionieren und haben eine Liste der bekanntesten Exemplare zusammengefasst.

So funktioniert der erlaubte Spickzettel

Logik sowie Bilder und Geschichten sind der Schlüssel zum Erfolg. Eigens ausgedachte Geschichten, Witze oder Reime lassen sich viel besser merken, als trockene Daten und Fakten. Diese Stützen werden umgangssprachlich als Eselsbrücken bezeichnet und sind die legalen Spicker. Sie helfen dir bei der Klassenarbeit und im Alltag. Zudem ist die Aufbesserung des Allgemeinwissens ein toller Nebeneffekt und wirkt auf Andere beeindruckend. 

Dies sind die bekanntesten und beliebtesten Eselsbrücken

Wir haben hier eine kleine Sammlung der besten und hilfreichsten Sprüche zusammengestellt.
  • Nicht ohne Seife waschen (Himmelsrichtungen: Norden, Osten, Süden, Westen)
  • Das wissen auch die netten Tanten – der Plural von Atlas ist Atlanten
  • “Gar nicht“ wird gar nicht zusammengeschrieben
  • Das Ei platzt auf beim Kochen, hat man kein Loch gestochen
  • 1949 – die Bundesrepublik rührt sich (Gründung der BRD)
  • Wer "brauchen" ohne "zu" gebraucht, braucht "brauchen" gar nicht zu gebrauchen
  • Wer nämlich mit „h“ schreibt ist dämlich
  • Matsch kann man nicht zählen, Manni (=Manfred) aber schon. (Unterschied für much und many im Englischen
  • 17 vor und 17 nach - sind dem Luther seine Tach (Lebensdaten Martin Luther: 1483 - 1517)
  • 7-5-3, Rom springt aus dem Ei (Gründung Roms: 753 v. Chr.)
  • Iller, Lech, Isar, Inn fließen rechts zur Donau hin. Altmühl, Naab und Regen, kommen links entgegen
  • Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel (Die acht Planeten des Sonnensystems von innen nach außen – Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun)
  • Pinkels du nach Luv, geht’s drauf, pinkelst du nach Lee, geht’s in die See (windzugewandte Seite = Luv, windabgewandte Seite: Lee)
Über die Jahre hinweg haben sich unzählige Eselsbrücken im deutschen Sprachgebrauch gebildet. Nicht alle kann und muss man sich merken, aber die, die man kennt, vergisst man sein Leben nicht.

Eigene Eselsbrücken bauen

Manchmal ergeben Sie im Alltag auch spaßige Situationen, die dazu führen, komplizierte Zusammenhänge zu verstehen. Oder man erinnert sich an schöne Erlebnisse zurück. Auch wenn diese Insider nur als individuelle Eselsbrücken gelten, stellen Sie doch die perfekte Merkhilfe dar.
2022.08.20
Nachhilfe: So gelingt die Motivation von Nachhilfeschülern im neuen Jahr
Veröffentlicht: 20. August 2022
 
Die Beweggründe Nachhilfeunterricht in Anspruch zu nehmen sind so vielfältig wie die Schüler selbst. Während die einen lediglich vorhandene Wissenslücken schließen möchten, wollen andere eine generelle Leistungssteigerung erreichen. Es gibt zahlreiche Faktoren, die das Lernen positiv beeinflussen. Zu einem der wesentlichsten zählt sicherlich die Motivation. Solange das Jahr noch jung ist und die guten Vorsätze im Bereich Schule gerade erst gefasst wurden, ist dieser Punkt in der Regel kaum ein Problem. Doch leider hält dieser Ehrgeiz nicht lange an.

Warum ist die Motivation für das Lernen so wichtig?

Schulkinder gehen mit großer Begeisterung ans Werk, wenn sie die Lerninhalte aus eigenem Antrieb heraus verstehen wollen. Nur Themen, die sie wirklich interessieren, lernen sie schnell und gut. In der Wissenschaft wird dieses „Phänomen“ als intrinsische Motivation bezeichnet. Für Lernforscher bildet sie die optimale Voraussetzung zum erfolgreichen Lernen. Leider können diese Erkenntnisse im vollgestopften Schulalltag nur minimal umgesetzt werden, da den Lehrkräften schlichtweg die Zeit fehlt, sich jedem Schüler intensiv zu widmen. Als Folge rückt die sogenannte extrinsische Motivation in den Vordergrund, welche auf dem Belohnungssystem durch Noten beruht. Auf lange Sicht schwächt das aber den inneren Antrieb bei einem Großteil der Schulkinder. Prinzipiell setzt sich das Lernen aus intrinsischen sowie extrinsischen Motivationskomponenten zusammen. Einzig das Verhältnis dieser beiden Bestandteile zueinander ist entscheidend. Grundsätzlich sollte der Erstere einen größeren Anteil einnehmen. Soweit die Theorie – die im deutschen Schulsystem nur schwer in die Praxis umgesetzt werden kann. Nun kommt der Nachhilfeunterricht ins Spiel. Hier findet das Lernen in besonders kleinen Gruppen statt, sodass der Nachhilfelehrer genügend Zeit hat, auf die Bedürfnisse eines jeden Einzelnen einzugehen. Sobald es den Schülern dann gelingt erfolgreicher durch den Schulalltag zu gehen, wirkt sich das automatisch positiv auf deren Motivation aus. Entscheidende Erfolgserlebnisse bei Prüfungen, Klausuren, Hausaufgaben sowie der mündlichen Mitarbeit bestärken die Heranwachsenden, sodass sie wieder mit Spaß dem Unterricht folgen. Daher ist die Förderung dieses Punktes Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Nachhilfe. Selbstverständlich motivieren Nachhilfelehrer ihre Schützlinge immer wieder, damit diese die Freude an der Nachhilfe nicht verlieren. Denn häufig stellen sich Lernerfolge erst ein, wenn sich Kinder und Jugendlichen halbwegs für ihr Problemfach begeistern können. Aber ohne die Unterstützung aus dem Elternhaus ist das ein schweres Unterfangen. Was Sie als Elternteil für die Lernmotivation Ihres Nachwuchses tun können, erfahren Sie in den folgenden Punkten:
  • Unterstützen Sie Ihren Sprössling, nehmen Sie ihm jedoch nicht die Arbeit ab. Denn keine Leistung ist so erfüllend wie die, welche durch eigene Anstrengungen erbracht wurde.
  • Bringen Sie Schulinhalte geschickt in das Familienleben ein. Während Tagesausflüge in Museen oder in die freie Natur den tristen Schulstoff zum Leben erwecken, bekommt beim gemeinsamen Kochen und Backen das Rechnen eine praktische Bedeutung. Hat Ihr Nachwuchs Schwierigkeiten in einer Fremdsprache, leistet eine spannende Geschichte in der Originalsprache mit Sicherheit gute Dienste.
  • Erkennen Sie den Einsatz Ihres Kindes an. Kommt es mit guten Noten nach Hause, sollten Sie nicht nur das Ergebnis loben, sondern ebenso die dafür erbrachten Anstrengungen würdigen. So lernt das Schulkind, dass das aktive Lernen entscheidend für den Erfolg ist.
  • Verwöhnen hat wenig mit Motivation zu tun. Auch wenn es gängige Praxis ist, sollten Sie Süßigkeiten, ein erhöhtes Taschengeld, längeres Fernsehen oder Computerspielen nicht als Belohnung einsetzen. Langfristig können Eltern mit dieser Strategie nicht punkten.
  • Fördern Sie die Eigenverantwortlichkeit: Arbeitet Ihr Sprössling besonders in den Abendstunden konzentriert oder hat eine eigene Methode zum Lernen von Vokabeln entwickelt? Hervorragend! Vertrauen Sie Ihrem Kind und lassen Sie es seinen eigenen Weg zum Lernerfolg gehen.
  • Machen Sie den Nachhilfeunterricht sowie die Schule nicht zu den Hauptthemen Ihres Familienlebens. Die eigenen vier Wände sollten für Heranwachsende ein Rückzugsort sein, indem sie sich vom Schulalltag erholen und entspannen können. Wenn Sie etwas über den Unterricht wissen möchten, fragen Sie „beiläufig“ in einem günstigen Moment nach. Sollten die Antworten eher spärlich ausfallen, ist es sinnvoll den Fokus auf die Lieblingsfächer, Schulfreunde oder Pausenaktivitäten zu lenken. Oftmals sprudeln die positiven Erlebnisse dann nur so aus den Kids heraus.
  • Genügend Pauseneinheiten sind wichtig, denn nur so kann das Gelernte im Gehirn richtig verankert werden. Dass darüber hinaus auch noch genügend Zeit für Hobbys und Aktivitäten bleiben sollte, versteht sich sicherlich von selbst.
  • Der Inhalt ist bei den Hausaufgaben entscheidend, nicht das Schriftbild. Selbst wenn es schwerfällt: Loben Sie in erster Linie die fehlerfreie Hausarbeit. Für die Erörterung des Themas „Sinn und Zweck der Schönschrift“ ist später immer noch Zeit.

Gehen Sie mit gutem Beispiel voran

Das eigene Leistungsverhalten sowie die Leistungserwartungen haben einen wesentlichen Einfluss auf das Leben der Kinder. Bereits in jungen Jahren beobachten sie den Lebensstil beziehungsweise die Lebenseinstellung ihrer Eltern ganz genau. Wenn diese selbst eine positive Einstellung zum Thema Lernen, Arbeiten und Ehrgeiz haben, werden die Kids hiervon profitieren. In der Regel fällt es diesen Familien leichter, Ihren Nachwuchs für das Lernen zu motivieren.
2022.08.20
Stressfaktor Hausaufgaben – Was tun?
Veröffentlicht: 13. August 2022
 
Stressfaktor Hausaufgaben: ein Problem, das Eltern mit Kindern im Schulalter sicher kennen. Die Kinder kommen müde von der Schule und möchten sich erst einmal vom Schulalltag erholen. Die Eltern erwarten aber, dass sich die Kinder am besten direkt an die Hausaufgaben setzen, bevor das Gelernte vom Tag im Hinterkopf der Kinder verschwindet und möglichweise vergessen wird. Natürlich wird sowas von Eltern nicht aus Boshaftigkeit erwartet. Sie wollen nur das Beste für ihre Kinder und wissen, welche Schulnoten und Arbeitsbereitschaft notwendig sind, um in der Schule, aber auch im späteren Berufsleben, erfolgreich zu sein. Diese zwei sehr unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie ein Tag nach der Schule gestaltet werden kann, enden bei Familien gerne mal in großen Diskussionen und machen den Stressfaktor Hausaufgaben zu einem regelmäßigen Streitpunkt.

Tipps zur Prävention

Wenn die Hausaufgaben mal wieder ein echter Stressfaktor werden, sollten Eltern in erster Linie Ruhe bewahren. Das ist sicher leichter gesagt als getan, vor allem, wenn die Diskussion um die Hausaufgaben schon zur Routine geworden ist. 
Je mehr Druck aufgebaut wird, desto größer wird auch die Ablehnung gegen Hausaufgaben. Jedes Kind hat einen eigenen Rhythmus – Eltern sollten mit den Kindern reden und klare Regeln aufstellen, was die Hausaufgaben anbetrifft. Möglicherweise ist eine kurze Ruhephase nach der Schule genau das Richtige, damit die Kinder danach wieder aufnahmefähig und lernbereit sind. 
Doch bevor sofort der Fernseher eingeschaltet wird, gibt es hier als Alternative Tipps zu Geschicklichkeitsspielen, die die Konzentrationsfähigkeit  spielerisch fördern können. Vielleicht können auch Podcasts für Kinder helfen, den Stressfaktor Hausaufgaben zu minimieren, da durch die Podcasts das Interesse für das Lernen geweckt wird.

Stressfaktor Hausaufgaben vermeiden - klare Ziele für das Kind

Eltern können Hilfe und Unterstützung bei den Hausaufgaben anbieten. Auch wenn sich Eltern oftmals nicht mehr genau mit dem heutigen Schulstoff auskennen, empfiehlt es sich dennoch, dem Kind zuzuhören und zumindest zu versuchen, den Schulstoff zu verstehen und dem Kind damit helfen, Zugang zu der Thematik zu finden. Ein gemeinsames Brainstorming kann bereits helfen, um einem Kind verschiedene Denkanstöße zu geben. 
Alternativ kann eine Nachhilfelehrerin helfen, die Hausaufgaben regelmässig zu kontrollieren und bei Bedarf Lehrinhalte gründlicher zu wiederholen. 
Positive Impulse setzen hilft! Schule ist für Kinder anstrengender als gedacht. Eltern sollten nicht vergessen, hin und wieder kleine Belohnungen in Aussicht zu stellen. Statt Geld oder Süßigkeiten kann auch Zeit zusammen ideal dafür sein, den Stressfaktor Hausaufgaben zu vergessen und als Familie  schöne Momente an der frischen Luft zu geniessen. 

Stressbewältigung zusammengefasst

  • Ruhe bewahren
  • Gespräch mit Kindern suchen
  • Lehrer um (Mit-) Hilfe bitten
  • als gutes Beispiel voran gehen: mit Kindern zusammen Hausaufgaben machen
  • Nachhilfe suchen
  • Belohnungen als Anreize anbieten
2022.08.13
Notenverbesserung durch Nachhilfe Winterthur
Veröffentlicht: 06. August 2022
Notenverbesserung durch Nachhilfe ist ein Dauerthema bei Eltern von schulpflichtigen Kindern. Das erste Schulhalbjahr ist vorbei. Die Halbjahreszeugnisse sind verteilt und nun heißt es, sich zu überlegen, wie die Schüler ihre Noten am besten verbessern können. Bei Nachhilfelehrerin-Winterthur.ch finden Sie die passende Nachhilfelehrerin in Ihrer Nähe.

 

Notenverbesserung leicht gemacht

Es gibt viele verschiedene Wege, wie die Schüler ihre Noten verbessern können. Ziel sollte sein, dass der Lernende mit Freude und Begeisterung für das Schulfach lernt. Die Notenverbesserung durch Nachhilfe ist nachhaltig und effektiv. Gemeinsam mit dem Nachhilfelehrer wird der Lernstoff bearbeitet. Der Schüler kann all seine Fragen stellen und sich auf eine andere Art und Weise dem Thema nähern. Durch diese intensive Auseinandersetzung bleiben die wichtigen Fakten hängen. 
Häufig ist der Grund für eine Verschlechterung der Noten, die Motivation oder die Komplexität des Themas des jeweiligen Unterrichtsfaches. Hier empfiehlt es sich, genau in diesem Moment auf professionelle Nachhilfe zurückzugreifen. Qualifizierte und erfahrene Nachhilfelehrein helfen schnell und gezielt, die Noten zu verbessern. Mit dem didaktischen und pädagogischen Knowhow ist es Nachhilfelehrern möglich, den persönlichen Antrieb zum eigenständigen Lernen wieder anzukurbeln. Sie versuchen im Nachhilfeunterricht den Schülern ihre Leidenschaft für das Fach zu vermitteln, als auch neue Lernwege aufzuzeigen. So sollten bei den Schülern schnell erste Erfolgserlebnisse zurückkommen, die dann auch dafür sorgen, dass sich die Noten verbessern.

Ursachen für schlechtere Noten

Sofern sich bei Kindern die Noten verschlechtern, ist es ratsam, sich mit den Ursachen zu beschäftigen. Es kann mit der Persönlichkeit der Schüler zusammenhängen. Also ein Schüler, der beispielsweise introvertiert ist, wird sich weniger mündlich am Unterrichtsgeschehen beteiligen. Wenn zudem noch fachliche Unsicherheiten auftreten, wird sich dieser Schüler dann noch weniger beteiligen und daraus schlussfolgernd schlechter bewertet. Auch können sich die Schulnoten verändern, wenn sich die Schüler in der Pubertät befinden. Hier wollen die jungen Heranwachsenden oftmals gegen alles rebellieren, was nicht in ihre Lebenswelt passt und versuchen sich abzugrenzen. 

Positive Stimulation mit E-Learning

Hier empfiehlt es sich, dass man sich als Eltern den Interessen der Kinder öffnet und schaut, wie man die Interessen der Kinder mit dem Lernen verknüpfen kann. Denn über positive Stimulation können sich auch die Noten wieder verbessern. Nicht nur über das Offline-Lernen mit einem Nachhilfelehrer, sondern auch mit E-Learning Angeboten im Web ist es möglich die Notenverbesserung durch Nachhilfe zu unterstützen. Spannende Podcasts oder YouTube-Clips liefern in kurzen Häppchen den Lernstoff und das Lernen für die nächste Klassenarbeit macht wieder Spaß.

Bessere Noten durch Nachhilfe

Wenn Eltern Ihren Kindern helfen möchten, ihre Leistungen in bestimmten Fächern zu verbessern, dann überlegen sie gemeinsam, welche Art der Lernbegleitung die Kinder benötigen. Ist es ausreichend auf diverse online Nachhilfe-Anbieter zurückzugreifen? Oder ist die persönliche Nachhilfe, wo Ihre Kinder gezielt Fragen stellen können, doch eher das Richtige? Wichtig ist, dass das Kind sich bei der Nachhilfe wohl fühlt und durch die Unterstützung mehr Spaß am Lernen bekommt. Diese Art der Förderung kann die Notenverbesserung durch Nachhilfe zur Folge haben. Neue Lerninhalte, die mit Emotionen gelernt werden, werden viel besser abgespeichert. 
2022.08.06
So erhöhst du deine Konzentration in der Prüfungsphase
Veröffentlicht: 30. Juli 2022

Stelle dir vor, du sitzt an deinem Schreibtisch und lernst. Doch das Lernen fällt dir schwerer, weil du abgelenkt wirst. Damit du effizient lernst und deine Prüfung bestehst, haben wir dir ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen du deine Konzentration steigerst.

Die richtige Lernumgebung

Damit deine Konzentration beim Lernen auf ihrem Höhepunkt ist, ist es wichtig, eine passende Lernumgebung zu haben. Suche dir dazu einen Ort aus, an dem du ungestört bist und an dem du dich wohl fühlst. Es ist zu empfehlen, diesen Ort so ruhig wie möglich zu gestalten, damit du nicht abgelenkt wirst. Achte darauf, dass dein Lernplatz mit genügend Licht versorgt wird. Dazu eignet sich Tageslicht am besten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich den Lernplatz nah an einem Fenster einzurichten.

Am besten ist es, wenn alle Lernmaterialien und Hilfsmittel bereits am Lernplatz liegen. Somit liegt beispielsweise dein Zirkel, oder Geodreieck parat und die Formelsammlung direkt daneben. Dann musst du nicht unnötig aufstehen und alles suchen. Deswegen empfiehlt es sich, einen ordentlichen Lernplatz zu haben. Nichts ist störender, als ein unordentlicher Schreibtisch, der erst aufgeräumt werden muss. Sei vorher gründlicher mit der Sortierung deiner Materialien, dann kannst du hinterher sofort loslegen.

Die Ernährung wirkt sich auf die Konzentration aus

Eine ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die Konzentration zu erhöhen. Das Frühstück ist wichtig, um konzentriert und energiegeladen in den Tag zu starten. Aufgrund dessen sollest du es nicht auslassen, wenn du planst an dem Tag zu lernen. Beachte, dass du vor dem Lernen keine schweren Mahlzeiten zu dir nimmst, sondern eher leichte Kost. Mit einem vollen Magen ist die Konzentration nicht hoch. Also verzichte lieber auf das Schnitzel oder die Currywurst und setze lieber auf einen Joghurt oder eine Schnitte vor dem Lernen.

Vergiss das Trinken nicht. Achte darauf 2-3 Liter Wasser am Tag zu trinken. Das fällt vielen Menschen schwer, aber versuche es durchzuziehen. Ein Tipp ist, dir ein Glas Wasser an den Schreibtisch zu stellen und daneben eine Wasserflasche. Somit wirst du daran erinnert, etwas zu trinken.  Zusätzlich kannst du zwischendurch Obst oder Gemüse essen, um zusätzliche Energie zu bekommen.

Plane genug Pausen ein

Trotz aller Vorbereitung, lässt es sich nicht vermeiden, dass der Körper eine Pause benötigt. Grundsätzlich dauern Konzentrationsphasen 30-60 Minuten an. In dieser Zeit ist es möglich ohne Pause am effektivsten zu lernen. Trotzdem ist es wichtig zwischendurch eine Pause einzulegen, damit du dich kurz erholst und neue Energie für das Lernen bekommst. Pausen von 10 Minuten reichen da aus. Beachte, dass die Pause nicht länger als 15 Minuten dauert. Ansonsten bist du aus dem Thema raus und musst dich erneut einlesen. Das kostet Zeit.

2022.07.30
Winterthur Nachhilfe - mehr Motivation beim Lernen durch die Pomodoro-Technik
Veröffentlicht: 23. Juli 2022
 
 

Bei schönem Wetter ist die Motivation zum Lernen eher gering. Besonders wenn man von Freunden gefragt wird, ob man etwas unternehmen möchte, bevorzugen die wenigsten das Lernen.  Problematisch daran ist, dass das Lernen weiter aufgeschoben wird und der Prüfungstermin näher rückt.

Was ist die Pomodoro-Technik?

Man nimmt sich vor an einem bestimmten Tag zu lernen, jedoch verstreicht die Zeit rasend schnell durch die Nutzung vom Smartphone oder durch das Anschauen der Lieblingsserie. Am Ende des Tages hat man nichts geschafft. Das nennt man Prokrastination. Dieses Phänomen bezeichnet das Aufschieben von Aktivitäten. Wir helfen dir, dieses Szenario zu vermeiden.

Franscesco Cirillo hat die Pomodoro-Technik erfunden. Dabei handelt sich um eine Methode des Zeitmanagements. Die Technik wurde durch einen Selbstversuch von ihm zufällig entdeckt. Er hatte viele Aufgaben, die zeitnah erledigt werden mussten. Dadurch hatte er kaum Motivation und verzögerte den Arbeitsbeginn immer wieder. Bei seinem Selbstversuch holte er eine Küchenuhr aus dem Schrank, die er normalerweise zum Eierkochen verwendete.  Er stellte die Eieruhr auf 25 Minuten und schloss einen Deal mit sich selbst ab.

Er beschloss 25 Minuten konzentriert an einer Aufgabe zu arbeiten, um sich anschließend eine Pause von 5 Minuten zu genehmigen. Anschließend hat er in dem kurzen Zeitintervall von 25 Minuten die Arbeit geschafft, die er normalerweise an einem Tag schafft. Der Grund für das effiziente Arbeiten, war die kleine Eieruhr. Diese hatte die Form einer Tomate. Das italienische Wort für Tomate lautet Pomodoro, weswegen diese Technik Pomodoro-Technik genannt wird.

Die Methode steigert die eigene Produktivität. Ziel ist es, durch häufige Pausen die Produktivität zu verbessern. Zudem wird veranschaulicht, dass schwierige Aufgaben in kleinen Schritten erledigt werden können. Somit schiebt man sich die Arbeit nicht auf, sondern arbeitet Stück für Stück daran.

Nun erklären wir euch, wie ihr die Pomodoro-Technik anwendet: 

  1. Zuerst wird festgelegt, wie viele Einheiten absolviert werden. Um klein anzufangen, kann man mit ein oder zwei Einheiten anfangen. Als nächstes stellt man sich einen Timer auf eine bestimmte Anzahl an Minuten. Im Normalfall dauert eine Einheit 25 Minuten. Wenn dir das zu lang ist, fang mit 10 Minuten an. In dieser Zeit arbeitest du an der Aufgabe, die du aufschieben wolltest. Wenn die Zeit abgelaufen ist, höre sofort auf daran zu arbeiten, egal wie weit du bisher gekommen bist.
  2. Nach diesen 25 Minuten macht man eine Pause von 5 Minuten. Wenn du dir mehrere Pomodori, also Einheiten der Pomodoro-Technik am Tag vornimmst, lege nach 4 Einheiten eine Pause von 15 Minuten ein. In dieser Zeit kannst du etwas trinken, dich bewegen oder kurz an die frische Luft gehen. Dadurch bekommst du etwas Energie zum Weiterarbeiten. 
  3. Anschließend kannst du mit der zweiten Einheit beginnen. Beachte, dass bereits eine Einheit von 25 Minuten am Tag hilft, die anstehenden Arbeiten Schritt für Schritt zu erledigen.
  4. Lege dir ein Blatt Papier zurecht, auf dem du Geistesblitze aufschreibst, damit diese nicht in Vergessenheit geraten. Zudem ist es sinnvoll zu protokollieren, wie weit du mit deiner Aufgabe gekommen bist und wie häufig du gestört wurdest. Dadurch erkennst du, was gut funktioniert und wo Verbesserungsbedarf besteht. Wenn dein Handy dich beispielsweise die ganze Zeit stört, lege es beim nächsten Mal weg.

Passend wäre es, wenn du eine Aufgabe hast, die du in 25 Minuten fertigstellst. Das ist zwar schwierig, aber schau in Übungsaufgaben oder Prüfungsaufgaben.  Optimal wäre es, wenn du mehrere Aufgaben hast, die insgesamt ca. 25 Minuten Zeit beanspruchen.  Beispielsweise beim Erledigen von kurzen Hausaufgaben aus mehreren Fächern. Die Aufgaben müssen nicht zwingen mit dem Lernen zu tun haben. Es können beispielsweise Alltagsaufgaben wie das Abholen eines Paketes oder das Organisieren eines Arzttermins sein.  Die Kombination von Lernaufgaben mit diesen Alltagsaufgaben hilft dir, deinen Berg an Aufgaben abzuarbeiten. Es gibt übrigens Apps, die dir bei der Zeitmessung helfen können.

2022.07.23
Nachhilfe Winterthur - mit diesen Tricks motivierst du dich ganz einfach zum Lernen
Veröffentlicht: 23. Juli 2022
 
 

Die Motivation zum Lernen ist meistens gering. Vor allem wenn draußen schönes Wetter ist, oder das Thema schwierig ist. Jedoch muss man sich seinem inneren Schweinehund stellen, um Fortschritte zu machen und das Lernen nicht bis auf den letzten Tag vorzuschieben. Dazu zeigen wir dir, wie du dich am besten zum Lernen motivierst.

  • Belohne dich selbst

Beim Lernen ist die größte Belohnung normalerweise eine gute Note nach der Prüfung. Doch der Weg dahin ist schwierig und benötigt zusätzliche Motivation. Eine Möglichkeit ist dich für die erfolgreiche Lerneinheit zu belohnen. Denke dir dazu etwas aus, was du gerne magst. Dies kann beispielsweise deine Lieblingssüßigkeit sein, mit der du dich nach dem Lernen belohnst. Viele Nachhilfelehrer wenden diese Methode an, um ihre Schüler zu motivieren. Somit arbeiten sie fleißig mit und dürfen sich nach der Stunde über etwas Süßes freuen.

Natürlich kannst du die Belohnung auch mit einer Aktivität verknüpfen. Beispielsweise kannst du dir vornehmen, dass du nach dem Lernen wieder an deiner Playstation spielen darfst, sie vorher aber nicht anrührst. Oder du nimmst dir vor, dass du nach dem Lernen etwas mit deinen Freunden unternimmst, wie z.B. ein Eis essen gehen. Zudem können Eltern sich zusätzliche Belohnungen ausdenken, wie z.B. eine Kleinigkeit kaufen, die du dir gewünscht hast. Probiere diese Methode mit der Belohnung aus, um dich zu motivieren.

  • In kleinen Schritten lernen

Wenn man zu Beginn einen Berg von Übungen und Lernthemen vor sich hat, wird man davon erschlagen. Somit ist die Motivation nicht hoch. Kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen! Teile dir die Zeit sinnvoll ein und arbeite Schritt für Schritt an den Themen. Dabei hilft dir der 10-Minuten-Trick. Nimm dir vor dich 10 Minuten am Tag mit einer Aufgabe oder einem Thema zu beschäftigen. 10 Minuten klingen nach wenig Aufwand. Deswegen steigt die Motivation das Lernen so durchzuführen.

Zudem hat man immer 10 Minuten Zeit. Ausreden werden deswegen nicht akzeptiert und du musst es durchziehen. Ein guter Nebeneffekt dabei ist, wenn du erst angefangen hast, vergehen die 10 Minuten wie im Flug. Oftmals bemerkst du gar nicht, dass bereits 10 Minuten um sind und beschäftigst dich somit automatisch etwas länger mit dem Thema als ursprünglich gedacht. Unbewusst erweiterst du freiwillig deine Zeit beim Lernen und tust dir etwas Gutes.

  • Plane deine Zeit

Zusätzlich zu dem Lernen in kleinen Schritten, ist es sinnvoll deine Zeit einzuplanen. Ein Wochenplan hilft dir beispielsweise damit. Dadurch bekommst du einen Überblick über deine Lernaktivitäten und kannst deinen Fortschritt nachvollziehen. Dann weißt du, wie viel Arbeit noch vor dir liegt und als zusätzliche Motivation siehst du, was du bereits geschafft hast. So kannst du beispielsweise das Lernen nach Tagen oder Tageszeiten einteilen. Im Wochenplan bedeutet das beispielsweise, dass du am Montag Deutsch lernst, am Dienstag Mathe, am Mittwoch Englisch und so weiter. Dadurch wird eine Regelmäßigkeit geschaffen und du bleibst auf dem neuesten Stand.

Zusätzlich ist es sinnvoll an dem Tag die Lerneinheiten über den Tag zu verteilen. Wendest du beispielsweise den 10-Minuten-Trick an, kannst du dir vornehmen am Nachmittag und am Abend jeweils 10 Minuten zu lernen. Anfangs reicht das schon aus, um dir die Startmotivation zu geben. Erhöhe die Anzahl der Einheiten mit der Zeit. Jede Stunde 10 Minuten zu lernen ist beispielsweise eine vielversprechende Option. Bedenke auch, dass du regelmäßige Pausen benötigst und zu lange am Stück lernen nicht sinnvoll ist. Deswegen ist nach 30 bis spätestens 90 Minuten eine Pause notwendig. Letztendlich solltest du am Tag nicht mehr als 5 bis 6 Stunden lernen. Kleinere Lerneinheiten helfen dir besser, die Themen zu verinnerlichen.

2022.07.23
Winterthur Nachhilfe - Wie Brainfood beim Lernen hilft
Veröffentlicht: 16. Juli 2022
 

Brainfood ist das neue Erfolgsrezept beim Lernen. Damit sind keine Nahrungsergänzungsmittel gemeint, sondern gesunde Lebensmittel. Wer auf seine Ernährung achtet, ist fähig, seinen Körper gezielt einzustellen und bestimmte Prozesse fördern. Achte zunächst darauf, dass dein Körper ausreichend Flüssigkeit bekommt, damit ist frisches Wasser gemeint. Da der Wasseranteil des Gehirns bei fast 90% liegt, spüren wir es schnell, wenn wir zu wenig getrunken haben. Weniger Wasser im Körper, bedeutet eine schlechtere Durchblutung des Körpers und eine schlechtere Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff. Mangelnde Konzentrationsfähigkeit ist eine Folge davon.

Gesunde Ernährung hilft

Das Gehirn braucht täglich 120 Gramm Glucose, besser bekannt als Traubenzucker. Glucose findet sich in nahezu allen Lebensmitteln. Am gesündesten sind davon beispielsweise Obst, Gemüse, Honig oder Vollkornprodukte. Oftmals wird vor Prüfungen empfohlen Traubenzucker zu essen, um sich besser konzentrieren zu können. Das stimmt, Traubenzucker liefert kurzfristig Energie. Beachte nicht nur Lebensmittel mit viel Glucose zu sich zu nehmen. Damit tust du deinem Körper auf Dauer keinen Gefallen. Durch die tägliche gesunde Ernährung, nimmt der Körper automatisch genügend Glucose auf.

Beim Lernen ist dies mit Vorsicht zu genießen. Achte zusätzlich darauf bestimmte Lebensmittel zu vermeiden. Dazu zählen beispielsweise Süßigkeiten oder Schokolade. Zucker- und fetthaltige Lebensmittel führen zu einem rasanten Blutzuckeranstieg, wodurch der Körper nur kurzfristig Energie bekommt. Anschließend sinkt der Blutzuckerspiegel und der Körper fällt in ein Energieloch, wodurch man unkonzentrierter als vorher ist.

Diese Lebensmittel können helfen

Damit der Blutzuckerspiegel nicht zu schnell steigt und langfristig Energie liefert, sind z.B. Nüsse, Vollkornprodukte und Obst ein wichtiger Ernährungsbestandteil. Dadurch wird die Konzentration beim Lernen langfristig erhöht. Lebensmittel wie Äpfel, Müsli, Karotten oder Avocado sind ideal, um sie zwischendurch zu verzehren und seiner Konzentrationsfähigkeit auf die Sprünge zu helfen.

Nüsse sind eine der wichtigsten Lebensmittel in dem Bereich. Diese liefern zwei wichtige Ernährungsbestandteile. Zum einen Omega 3 Fettsäuren, welche zu den ungesättigten Fettsäuren zählen und gut für das Gehirn sind. Diese Fettsäuren fördern die Nährstoff- und die Informationsaufnahme. Zum anderen beinhalten Nüsse Magnesium. Dieses zählt zu den wichtigsten Mineralstoffen für die Leistungsfähigkeit des Körpers. Zusätzlich hilft es die Stimmung zu verbessern, da es die Ausschüttung von Stresshormonen wie z.B. Adrenalin verhindert. Aufgrund dessen hat Magnesium gleich zwei positive Eigenschaften auf den Körper. Da Nüsse ungesättigte Fettsäuren und Magnesium enthalten, sind diese bestens als Snack beim Lernen geeignet. 

 
 
 
2022.07.16
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